Der Prozessionsweg

 

Auf unserem Prozessionsweg passieren wir…

 

das Holocaust-Mahnmal:

· … das Mahnmal für die im Holocaust ermordeten Juden, wo wir der 6 Millionen Opfer des nationalsozialistischen Antisemitismus gedenken, aber auch die Fürsprache der hl. Edith Stein, des hl. Maximilian Kolbe und des Dieners Gottes Pius XII. (der Hitlers großer Gegenspieler war, fast eine Million Juden rettete und am 31.10.1942, vor 80 Jahren, die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens weihte, was zur entscheidenden Wende im 2. Weltkrieg führte) anrufen.

 

das Brandenburger Tor:

· … das Brandenburger Tor, das Nationalsymbol Deutschlands, Symbol seiner Trennung wie seiner Wieder-vereinigung, Schauplatz seiner dunkelsten (30.1.1933) wie seiner glücklichsten Stunden (9.11.1989). Hier gedachte der hl. Johannes Paul II. 1996 der deutschen Wiedervereinigung mit einem Dankgebet und hielt seine historische Rede an die Deutschen.

 

das sowjetische Ehrenmal:

· … das sowjetische Ehrenmal im Tiergarten, wo wir der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens 1984 gedenken, auf die, wie von der Gottesmutter versprochen, die Bekehrung Russlands folgte, die zum Fall der Mauern führte, die bis dahin Europa, unser deutsches Vaterland und die Stadt Berlin geteilt hatte. Hier wiederholen wir die Weihe Russlands und der Ukraine durch Papst Franziskus vom 25. März 2022.

 

das Regierungsviertel:

· … das Regierungsviertel mit dem Reichstag und dem Kanzleramt, wo wir für unsere Regierenden und die Bekehrung Deutschlands beten.

 

die Siegessäule mit dem Friedensengel:

Ziel der Prozession ist die Siegessäule auf der Straße des 17. Juni, deren goldener Engel für uns für den Erzengel Michael, den Schutzpatron Deutschlands und Portugals, steht. Ihn rufen wir um seinen Schutz für unser Vaterland an, bevor wir uns und unsere deutsche Heimat in einer feierlichen MARIENWEIHE der Gottesmutter anvertrauen.

An der Siegessäule werden die Busse der Pilgergruppen auf diese warten und gegen 20.15 Uhr die Heimreise antreten.